amb.   |   stat. amb.   |   stat. amb.   |   stat. amb.   |   stat. amb.   |   stat. amb.   |   stat. amb.   |   stat. amb.   |   stat. amb.   |   stat. amb.   |   stat.
Pflegestufe 3: € / Monat  = € / Tag € | € | € | € | € | | € | | | |
Pflegestufe 2: € / Monat  = € / Tag | € | | | | | | | | |
Pflegestufe 1: € / Monat  = € / Tag | € | | | | | | | | |
Pflegestufe 0: € / Monat  = € / Tag | € | | | | | | | | |
Monatsbeitrag
Leistungserhöhung bei Pflegestufe und DemenzZusatzleistungen zu den abgesicherten Höhen in den Pflegestufen

Nein       Ja      Leistungen aus der Pflegestufe 0 werden auch für die Dauer einer Einstufung in Pflegestufe I erbracht (solange zusätzlich eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz besteht) Nein       Ja1      Optional gegen Mehrbeitrag im Tarif insuro Flex versicherbar. Nein       Ja1      Optional gegen Mehrbeitrag versicherbar. Deutsche Demenz Versicherung: bis zu 600 Euro im Monat in den Pflegestufen I bis III versicherbar. Bis Eintrittsalter 49 Jahre: Tagegeld von 5 bis 20 Euro versicherbar, Eintrittsalter 50 bis 75 Jahre: Tagegeld von 5 bis 10 Euro versicherbar. In allen Pflegestufen versicherbar. Nein Nein       Ja      Optional gegen Mehrbeitrag in Tarif D versicherbar. Demenztagegeld ist in einem Zusatzbaustein bis zu 900 Euro im Monat in den Pflegestufen I bis III versicherbar. Tagegeld ist analog der Pflegestufe I und bis zu max. 30 Euro Tagessatz, ohne Altersbegrenzung versicherbar. Nein
Immer 100% Leistung bei stationärer Pflege2

Anhebung stationäre Pflege der Stufen I+II auf Leistungshöhe Stufe III

      Ja      

Anhebung der Stufen I und II auf das Leistungsniveau Stufe III, sofern der MdK eine Heimbedürftigkeit attestiert.

Zur Leistungsfeststellung genügt das reguläre MDK-Gutachten.

Fazit:

  1. Erkennt die SPV / PPV die Notwendigkeit vollstationärer Pflege an, zahlt die APKV aus PZTBest / PZTB02 100% des versicherten Tagessatzes
  2. Erkennt die SPV / PPV die Notwendigkeit vollstationärer Pflege nicht an, zahlt der PZTBest / PZTB02 die prozentual abgestuften Leistungen für häusliche Pflege

Nein       Ja      Maßgebend für die Frage, ob die vollstationäre Pflege erforderlich ist oder nicht, ist die Feststellung im Gutachten der Pflegepflichtversicherung. Nein       Ja      Anhebung der Stufen I und II auf das Leistungsniveau Stufe III, sofern der MdK eine Heimbedürftigkeit attestiert. Nein Nein Nein       Ja1      Optional gegen Mehrbeitrag in Tarif S versicherbar. Die stationären Leistungen aus den Tarifen PT1 und PT2 für die Pflegestufen I und II können auf die vereinbarte Höhe der Leistung des Tarifes PT3 für die Pflegestufe III angepasst werden. Die Höhe des Pflegegeldes bei ambulanter Pflege bleibt dabei unverändert. Im Leistungsfall muss für die erhöhte Leistung aus Tarif S keine Heimbedürftigkeit durch den MDK attestiert werden.       Ja      Die Voraussetzung ist, dass eine Pflegebedürftigkeit durch einen Gutachter des MDK festgestellt wird.
Flexibler SchutzPflegestufen variabel und einzeln gestaltbar, keine festgelegten Leistungsbausteine

Nein Ja Nein Ja Nein Ja Ja Nein Ja Nein
NachversicherungsgarantieErhöhung der Leistungen zu festgelegten Kriterien, Höhen und Zeitpunkten der Versicherer ohne erneute Gesundheitsprüfung. Der Beitrag steigt entsprechend.

      Ja      

Der Versicherungsnehmer hat bei Tod des Ehe- oder Lebenspartners das Recht, innerhalb von sechs Monaten, das versicherte Pflegetagegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen, sofern das 69. LJ noch nicht vollendet und noch kein Pflegeantrag gestellt wurde.

Die Nachversicherung ist auf max. 30% und max. 30 EUR des bisher versicherten Pflegetagegeldes begrenzt.

Ohne erneute Gesundheitsprüfung innerhalb von sechs Monaten zu folgenden Anlässen:

  1. VP ist noch keine 34 Jahre alt:
    Abschluss von Berufsausbildung oder Studium (Erhöhung ist nur einmal zulässig)
  2. VP ist noch keine 70 Jahre alt:
    1. Wegfall des Beihilfeanspruchs
    2. Geburt eines leiblichen oder Adoption eines minderjährigen Kindes
    3. Tod eines leiblichen oder adoptierten Kindes
    4. Heirat oder Begründung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft
    5. Scheidung oder Aufhebung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft
    6. Tod eines Ehegatten oder des eingetragenen Lebenspartner
    7. Kauf einer selbstbenutzten Immobilie (Kaufpreis mind. 100.000 Euro) verbunden mit einer Darlehensaufnahme.

      Ja      

Der Versicherungsnehmer hat bei Tod, beim erstmaligen Eintritt der Pflegebedürftigkeit des Ehe- oder Lebenspartners und bei Heirat, Geburt oder Adoption das Recht, innerhalb von drei Monaten das versicherte Pflegetagegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung und Wartezeiten innerhalb festgelegter Grenzen zu erhöhen, sofern der Versicherungsfall noch nicht eingetreten und kein Pflegeantrag gestellt wurde.

Nein       Ja      

Der Versicherungsnehmer hat bei Tod des Ehepartners das Recht, innerhalb von sechs Monaten das versicherte Pflegetagegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung innerhalb festgelegter Grenzen zu erhöhen. Die Nachversicherung ist auf max. 30% der höchsten versicherten Pflegestufe begrenzt. Die niedrigeren versicherten Pflegestufen werden im Verhältnis anteilig erhöht.

Nein       Ja1      

Option auf Höherversicherung zu festgelegten Zeitpunkten:

  1. Das Ausüben der Option ist insgesamt maximal zweimal möglich zu folgenden Zeitpunkten: 35/45/55 Jahre Ausübungszeitraum: Geburtsmonat + 6 volle Monate
  2. Zum Optionszeitpunkt kann ohne erneute Gesundheitsprüfung für eine bisher noch nicht versicherte Pflegestufe ein Tagegeld abgeschlossen werden, das in Pflegestufe 0 max. 10%, in Pflegestufe I max. 30% und in Pflegestufe II max. 50% des zum Zeitpunkt der Optionsausübung abgeschlossenen Pflegetagegeldes in Pflegestufe III beträgt. Darüber hinaus kann in bereits versicherten Pflegestufen das Pflegetagegeld um 10% erhöht werden

Option auf Höherversicherung bei Eintritt eines bestimmten Ereignisses:

  1. Das Ausüben der Option ist bis zur Vollendung des 70. Lebensjahres insgesamt einmal möglich: entweder bei Pflegebedürftigkeit des Partners oder bei Tod des Partners. Ausübungszeitraum: 6 volle Monate nach Ereigniseintritt
  2. Zum Optionszeitpunkt kann ohne erneute Gesundheitsprüfung für eine bisher noch nicht versicherte Pflegestufe ein Tagegeld abgeschlossen werden, das in Pflegestufe 0 max. 10%, in Pflegestufe I max. 30% und in Pflegestufe II max. 50% des zum Zeitpunkt der Optionsausübung abgeschlossenen Pflegetagegeldes in Pflegestufe III beträgt. Darüber hinaus kann in bereits versicherten Pflegestufen das Pflegetagegeld um 10% erhöht werden
  3. Gilt für Ehepartner und Lebenspartner gemäß Lebenspartnerschaftsgesetz
Nein Nein Nein       Ja      

Der Versicherungsnehmer hat bei Tod oder Pflegebedürftigkeit eines Ehe- oder Lebenspartners das Recht, innerhalb von sechs Monaten, das versicherte Pflegetagegeld ohne erneute Gesundheitsprüfung innerhalb festgelegter Grenzen zu erhöhen, sofern das 65. LJ noch nicht vollendet und kein Pflegeantrag gestellt wurde. Die Nachversicherung ist auf max. 20% des bisher versicherten Pflegetagegeldes begrenzt.

Dynamik ohne AltersgrenzeErhöhung der Versicherungsleistungen ohne Gesundheitsprüfung zu höheren Beiträgen in festgelegten Schritten und Höhen. Wahlmöglichkeit des Versicherungsnehmers. Erhöhungen während der Beitragszahlungsdauer und ohne Leistungsbezug.

      Nein      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre um 10% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass die versicherte Person das 70. LJ noch nicht vollendet hat. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Wird der Dynamik drei Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik.

      Ja      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre entsprechend der Entwicklung der allgemeinen Lebenshaltungskosten (letzten drei Veränderungsraten), max. 10% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass der Tarif während der letzten 24 Monate von der Leistungsanpassung bestand und sich während dieser Zeit der Tagessatz nicht geändert hat. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Wird der Dynamik zwei Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik.

      Nein      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre entsprechend der Entwicklung der allgemeinen Lebenshaltungs- bzw. der Pflegekosten. Der Anpassungssatz wird aus dem vom Statistischen Bundesamt im Statistischen Jahrbuch veröffentlichten „Verbraucherpreisindex für Deutschland“ berechnet. Voraussetzungen hierfür ist, dass die versicherte Person das 80. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, die Versicherung während der letzten drei Jahre vor der Leistungsanpassung bestand und keine Leistungspflicht für die versicherte Person seitens des Versicherers besteht. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Widerspricht der Versicherungsnehmer der Dynamik, erlischt sein Recht auf weitere Erhöhungen; es kann jedoch mit Zustimmung des Versicherers wieder in Kraft treten.

      Nein      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre um 5%. Voraussetzung hierfür ist, dass die versicherte Person das 60. LJ noch nicht vollendet hat, es sei denn, die versicherte Person hat zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme der Versicherungsdynamik unmittelbar davor drei ununterbrochene Erhöhungen im Rahmen der Versicherungsdynamik mitgemacht. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Wird der Dynamik zwei Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik.

      Ja      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle zwei Jahre um 5% des zuletzt vereinbarten Satzes. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Wird der Dynamik zwei Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik.

      Nein      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre entsprechend der Entwicklung der allgemeinen Lebenshaltungskosten gemäß dem Verbraucherpreisindex für Deutschland. Voraussetzung hierfür ist, dass die versicherte Person das 71. LJ noch nicht vollendet hat und die Erhöhung mindestens 10% bzw. max. 20% beträgt. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Wird der Dynamik zwei Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik.

      Ja      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle zwei Jahre um 5% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass während der letzten zwei Jahre vor der Leistungsanpassung die Versicherung unverändert bestand. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Dynamikoption über 70 Jahre Tarif PS ("D") ist optional gegen Mehrbeitrag versicherbar und ist in dieser Berechnung enthalten. Durch den Abschluss der Option erhält die versicherte Person auch nach Vollendung des 70.LJ, alle zwei Jahre, ein Angebot des Versicherers zur Erhöhung des monatlichen Pflegegeldes um 5%. Wird der Dynamik drei Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik.

      Nein      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre um 10% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass die versicherte Person das 20. LJ vollendet hat und das 70. LJ noch nicht vollendet hat und die Versicherung während der letzten drei Jahre vor der Leistungsanpassung unverändert bestand. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Wird der Dynamik zwei Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik.

      Ja      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre um zwei Leistungsstufen. Eine Leistungsstufe entspricht 5 Euro Tagessatz. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Wird der Dynamik vier Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik.

      Ja      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld jährlich um 4 %. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeiten. Wird der Dynamik zwei Mal in Folge widersprochen, so entfällt die Dynamik

Dynamik im Leistungsfall ohne AltersgrenzeErhöhung der Versicherungsleistungen ohne Gesundheitsprüfung und ohne Altersgrenze zu höheren Beiträgen in festgelegten Schritten und Höhen. Wahlmöglichkeit des Versicherungsnehmers. Möglichkeit der Erhöhung der Leistungen im Leistungsbezugszeitraum. Ohne Einschränkung des Alters.

      Nein      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle 36 Monate um 10% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass die versicherte Person das 69. LJ noch nicht vollendet hat. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeiten.

      Ja      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre entsprechend der Entwicklung der allgemeinen Lebenshaltungskosten (letzten drei Veränderungsraten), max. 10% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass der Tarif während der letzten 24 Monate vor der Leitungsanpassung bestand und sich während dieser Zeit der Tagessatz nicht geändert hat. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeiten.

      Nein      

Der Versicherer bietet für diesen Tarif keine Dynamik des versicherten Pflegetagegeldes nach Eintritt des Leistungsfalls an.

      Ja1      

Optional gegen Mehrbeitrag versicherbar. Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre um 10% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass während der letzten drei Jahre vor der Leistungsanpassung die Versicherung unverändert bestand. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeiten.

      Ja      

Wird der Dynamik vor dem Leistungsfall zwei Mal in Folge widersprochen, so entfällt automatisch auch die Dynamik im Leistungsfall. Eine Altersbegrenzung gibt es jedoch nicht.

      Nein      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre entsprechend der Entwicklung der allgemeinen Lebenshaltungskosten gemäß dem Verbraucherpreisindex für Deutschland. Voraussetzung hierfür ist, dass die versicherte Person das 71. LJ noch nicht vollendet hat und die Erhöhung mindestens 10% bzw. maximal 20% beträgt. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit.

      Ja      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle zwei Jahre um 5% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass während der letzten zwei Jahre vor der Leistungsanpassung die Versicherung unverändert bestand. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit. Dynamikoption über 70 Jahre Tarif PS ("D") ist optional gegen Mehrbeitrag versicherbar und ist in dieser Berechnung enthalten. Durch den Abschluss der Option erhält die versicherte Person auch nach Vollendung des 70.LJ, alle zwei Jahre, ein Angebot des Versicherers zur Erhöhung des monatlichen Pflegegeldes um 5%.

      Nein      

Der Versicherer erhöht das versicherte Pflegetagegeld alle drei Jahre um 10% des zuletzt vereinbarten Satzes. Voraussetzung hierfür ist, dass die versicherte Person das 20. LJ vollendet hat und das 70. LJ noch nicht vollendet hat und die Versicherung während der letzten drei Jahre vor der Leistungsanpassung unverändert bestand. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit.

      Ja      

Das Pflegetagegeld wird alle 12 Monate ab dem Eintritt der Pflegebedürftigkeit in der versicherten Pflegestufe II oder III um 3% der im Erhöhungszeitpunkt versicherten Leistung erhöht. Die Erhöhung erfolgt ohne Risikoprüfung und Wartezeit.

      Ja      

Wird der Dynamik vor dem Leistungsfall zwei Mal in Folge widersprochen, so entfällt automatisch auch die Dynamik im Leistungsfall. Eine Altersbegrenzung gibt es jedoch nicht.

Verzicht auf WartezeitenLeistungen ab dem Beginndatum möglich

Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Alternativ-Begutachtung nach ADLActivities of daily living

Nein Nein Nein Nein       Ja      

Einstufung im 6-Punkte-Katalog:
Je 1 Punkt zählt der Hilfebedarf beim

  1. An- und Auskleiden
  2. Einnehmen von Mahlzeiten und Getränken
  3. Waschen (Körperpflege)
  4. Fortbewegungen im Zimmer
  5. Aufstehen und Zu-Bett-Gehen
  6. Verrichten der Notdurft.

Pflegestufe I entspricht dem Hilfebedarf bei mind. 3 o.a. Tätigkeiten (=3 Punkte).
Pflegestufe II entspricht 4-5 Punkten bzw. Verrichtungen.
Pflegestufe III entspricht 6 Punkten.

Nein Nein Nein Nein Nein
Weltweite LeistungenMöglichkeit über den Bezug von Leistungen außerhalb Deutschlands

      Ja      

Weltweiter Versicherungsschutz. Bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit im Ausland, zahlt der Versicherer nur die Kosten, die er in Deutschland bezahlt hätte.

      Ja      

Versicherungsschutz besteht in den Mitgliedsstaaten der EU, sowie Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz.

      Nein      

Versicherungsschutz besteht in den Mitgliedstaaten der EU und Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum. Der Versicherer bleibt höchstens zu denjenigen Leistungen verpflichtet, die er auch bei Pflege in der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen hätte.

      Ja      

Weltweiter Versicherungsschutz. Bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit im Ausland, zahlt der Versicherer nur die Kosten, die er in Deutschland bezahlt hätte.

      Ja      

Weltweiter Versicherungsschutz. Bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit im Ausland, zahlt der Versicherer nur die Kosten, die er in Deutschland bezahlt hätte.

      Ja      

Versicherungsschutz erstreckt sich in der Pflegekostenversicherung auf Mitgliedstaaten der EU und Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Schweiz. Der Versicherer bleibt höchstens zu denjenigen Leistungen verpflichtet, die er auch bei Pflege in der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen hätte. Darüber hinaus kann der Versicherungsschutz durch besondere Vereinbarung auf Aufenthalte in Ländern außerhalb der genannten Staaten erweitert werden.

      Ja      

Versicherungsschutz kann durch eine besondere Vereinbarung auf das Ausland ausgeweitet werden.

      Nein      

Keine Leistungspflicht besteht vorbehaltlich der Regelung des § 1 Abs. 11* solange sich versicherte Personen im Ausland aufhalten, und zwar auch dann, wenn sie dort während eines vorübergehenden Aufenthaltes pflegebedürftig werden; § 1 Abs. 11: Der Versicherungsschutz erstreckt sich in der Pflegekostenversicherung und in der Pflegetagegeldversicherung auf Pflege in der Bundesrepublik Deutschland. Darüber hinaus erstreckt er sich in der Pflegekostenversicherung auf Mitgliedstaaten der Europäischen Union und Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum. Der Versicherer bleibt höchstens zu denjenigen Leistungen verpflichtet, die er auch bei Pflege in der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen hätte.*

      Ja      

Versicherungsschutz kann durch eine einvernehmliche Vereinbarung weltweit vereinbart werden.

      Ja      

Der Versicherungsschutz besteht in den Mitgliedstaaten der EU und Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Der Versicherer bleibt höchstens zu denjenigen Leistungen verpflichtet, die er auch bei Pflege in der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen hätte. Darüber hinaus kann der Versicherungsschutz durch besondere Vereinbarung auf Aufenthalte in Ländern außerhalb der genannten Staaten erweitert werden.

Pflegebedürftigkeit durch SuchterkrankungenLeistungen auch bei Pflegebedürftigkeit die durch Alkohol, Drogen, Medikamentenabhängigkeit oder andere Suchtmittel entstanden sind.

      Ja      

Der Versicherer leistet, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Ja      

Der Versicherer leistet, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Nein      

Der Versicherer leistet nicht, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Ja      

Der Versicherer leistet, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Ja      

Der Versicherer leistet, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Ja      

Der Versicherer leistet, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Nein      

Der Versicherer leistet nicht, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Nein      

Der Versicherer leistet nicht, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Ja      

Der Versicherer leistet, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

      Ja      

Der Versicherer leistet, wenn die Pflegebedürftigkeit auf einer Suchterkrankung beruht.

EinmalleistungenLeistungen die einmallig und zusätzlich zu den vereinbarten Pflegestufen gezahlt werden.

      Ja1      

Einmalleistungen können optional gegen Mehrbeitrag eingeschlossen werden. Höhe flexibel wählbar - max. 15.000€. Gezahlt wird bei erstmaligem Eintritt mind. der Pflegestufe I.

      Ja      

Bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit in mindestens Pflegestufe I wird zusätzlich zum Pflegetagegeld eine Einmalzahlung in Höhe des 60-fachen des versicherten Pflegetagegeldsatzes gezahlt.
PI0: Der Versicherer erbringt bei erstmaligem Eintritt der Pflegebedürftigkeit keine Einmalleistung.

      Ja      

Beim erstmaligen Eintritt in die Pflegestufe I, II oder III leistet der Versicherer eine Einmalzahlung in Höhe des 60-fachen vereinbarten Tagessatzes. Diese Einmalzahlung wird während der gesamten Laufzeit höchstens einmal gewährt.

      Ja1      

Bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit ist über das insuro Deckungskonzept eine Einmalleistung in Höhe von 10.000 Euro beitragsfrei abgesichert. Zusätzliche Einmalleistungen können optional gegen Mehrbeitrag eingeschlossen werden.

      Ja      

Bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit in Pflegestufe III wird in den ersten 30 Tagen des Leistungsanspruchs die 3-fache tarifliche Leistung gezahlt. Bei erstmaligem Eintritt in Pflegestufe III unmittelbar durch und innerhalb von sechs Monaten nach einem Unfall, leistet der Versicherer in den ersten 30 Tagen des Leistungsanspruchs die 4-fache tarifliche Leistung und für weitere 120 Tage des Leistungsanspruchs die 2-fache tarifliche Leistung. Diese Mehrfachleistung wird während der gesamten Laufzeit höchstens einmal gewährt.

      Ja1      Beim erstmaligen Eintritt der Pflegebedürftigkeit oder bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit kann optional gegen Mehrbeitrag eine Einmalleistung bis 10.000 Euro versichert werden.       Ja      Bei unfallbedingter Pflegebedürftigkeit wird der vereinbarte Einmalbetrag aus der Tarifeinheit PSU erstattet. Voraussetzung ist, dass die versicherte Person infolge eines Unfalls erstmals pflegebedürftig (mindestens Pflegestufe I) wird.       Ja      

Bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit in Pflegestufe III wird zusätzlich zum Pflegetagegeld eine Einmalzahlung in Höhe des 90-fachen des versicherten Pflegetagegeldsatzes gezahlt.

      Ja1      Es kann optional gegen Mehrbeitrag eine einmalig zu zahlende Leistung bei erstmaligem Eintritt der Pflegebedürftigkeit nach einer der versicherten Stufen I, II oder III bis zu 5.000 Euro vereinbart werden. Diese Leistung wird bei erstmaligem Eintritt der Pflegebedürftigkeit in der vereinbarten Höhe gezahlt. Sie kann während der Vertragslaufzeit nur einmal gezahlt werden. Für den Fall der Neubewilligung von Pflegeleistungen, nachdem bereits Leistungen gezahlt wurden, besteht keine erneuter Anspruch.       Ja      

Bei erstmaliger Pflegebedürftigkeit in mindestens Pflegestufen I wird zusätzlich zum Pflegetagegeld eine Einmalzahlung in Höhe des 30-fachen des versicherten Pflegetagegeldsatzes gezahlt.

Beitragsbefreiung ab Pflegestufe I       Nein      

Bei Vorliegen der Pflegestufe III wird der Versicherungsnehmer von seiner Beitragspflicht befreit.

      Ja      

Ab Ersten des Monats, für den der Versicherer wegen des Eintritts des Versicherungsfalls (Pflegebedürftigkeit oder erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz) ein Pflegetagegeld gewährt, wird der Versicherungsnehmer von der Beitragszahlung für die betroffene versicherte Person in allen abgeschlossenen Tarifstufen des Tarifs PI befreit.

      Ja      

Ab dem Eintritt der Leistungspflicht wird der Versicherungsnehmer von seiner Beitragszahlungspflicht befreit.

      Ja      

Ab dem Eintritt der Leistungspflicht wird der Versicherungsnehmer von seiner Beitragszahlungspflicht befreit.

      Nein      

Bei Vorliegen der Pflegestufe III wird der Versicherungsnehmer von seiner Beitragspflicht befreit.

      Ja1      

Beitragsbefreiung ab Pflegestufe 0 oder I ist optional gegen Mehrbeitrag versicherbar. Im Leistungsfall wird der Versicherungsnehmer von der Beitragspflicht befreit, sofern er in die abgesicherte Pflegestufe eingestuft wird.

      Ja      

Wird eine versicherte Person pflegebedürftig nach der Pflegestufe I entfällt für die versicherte Person die Beitragszahlung in den – soweit versichert - Tarifeinheiten PS0, PS1, PS2 und PS3.

      Nein      

Bei Vorliegen der Pflegestufe III wird der Versicherungsnehmer von seiner Beitragspflicht befreit.

      Ja      

Beitragsbefreiung erfolgt ab Pflegestufe I. Voraussetzung dafür ist, dass die Pflegestufe abgesichert ist, in die der Versicherungsnehmer im Pflegefall eingestuft wird.

      Ja      

Im Leistungsfall wird der Versicherungsnehmer von seiner Beitragszahlungspflicht befreit.

Beitragsbefreiung bei Arbeitslosigkeit und/oder AU       Ja      

Der Vertrag kann wie folgt vorrübergehend ruhend gestellt werden:
einmalig bei Arbeitslosigkeit für 12 Monate; einmal pro Kind in der Elternzeit für 12, 24 oder 36 Monate.
Für die Dauer der Ruhestellung besteht kein Leistungsanspruch.

      Nein      

Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten sind tariflich nicht geregelt.

      Nein      

Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten sind tariflich nicht geregelt.

      Ja      

Bei Arbeitslosigkeit und Arbeitsunfähigkeit bietet der Versicherer die Möglichkeit den Vertrag unter Aufrechterhaltung des Versicherungsschutzes für max. 12 Monate innerhalb von drei Jahren beitragsfrei zu stellen. Während der ersten drei Monate einer Arbeitslosigkeit oder Arbeitsunfähigkeit besteht kein Anspruch auf Beitragsbefreiung. Der Anspruch auf Beitragsbefreiung ist u.a. ausgeschlossen, wenn im Falle der Arbeitslosigkeit das Arbeitsverhältnis befristet war, wenn fristlos gekündigt wurde oder wenn das Beschäftigungsverhältnis selbst gekündigt wurde.

      Nein      

Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten sind tariflich nicht geregelt.

      Ja      

Bis zu 24 Monate ohne Verlust von Gesundheitsstatus und Altersrückstellungen.

Achtung: Während der Beitragsfreistellung besteht kein Versicherungsschutz!

      Nein      

Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten sind tariflich nicht geregelt.

      Nein      

Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten sind tariflich nicht geregelt.

      Nein      

Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten sind tariflich nicht geregelt.

      Nein      

Überbrückungsmöglichkeiten bei Zahlungsschwierigkeiten sind tariflich nicht geregelt.

Mind. 6 Monate rückwirkende Leistung

Mind. 6 Monate rückwirkende Leistung bei verspäteten Meldung

      Ja      

Es gibt keine zeitliche Anzeigepflicht bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit. Der Versicherungsfall und die Leistungspflicht beginnen mit der ärztlichen Feststellung der Pflegebedürftigkeit.

      Ja      

Bei verspätetem Zugang der Anzeige werden die Leistungen vom Zeitpunkt zu dem die Pflegebedürftigkeit festgestellt wurde an erbracht.

      Nein      

Der Versicherungsfall ist unverzüglich, spätestens innerhalb von drei Monaten ab ärztlicher Feststellung anzuzeigen. Bei verspätetem Zugang der Anzeige werden die Leistungen erst vom Zugangstage an erbracht.

      Ja      

Der Versicherungsfall ist unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Bei verspätetem Zugang der Anzeige werden die Leistungen, soweit dieser weder für den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalles noch für die Feststellung oder den Umfang der Leistungspflicht des Versicherers ursächlich ist, vom Zeitpunkt zu dem die Pflegebedürftigkeit ärztlich festgestellt wurde an erbracht.

      Ja      

Der Versicherungsfall ist spätestens innerhalb von drei Jahren ab Feststellung durch die SPV/PPV anzuzeigen. Bei verspätetem Zugang der Anzeige werden die Leistungen erst vom Zugangstage an erbracht.

      Ja      

Der Versicherungsfall ist unverzüglich schriftlich anzuzeigen. Bei verspätetem Zugang der Anzeige werden die Leistungen, soweit dieser weder für den Eintritt oder die Feststellung des Versicherungsfalles noch für die Feststellung oder den Umfang der Leistungspflicht des Versicherers ursächlich ist, vom Zeitpunkt zu dem die Pflegebedürftigkeit ärztlich festgestellt wurde an erbracht.

      Nein      

Der Versicherungsfall ist unverzüglich, spätestens innerhalb von drei Monaten ab ärztlicher Feststellung anzuzeigen. Wird der Antrag nach Ablauf der Frist gestellt, werden die Leistungen vom Monatsersten des Zugangstages an erbracht.

      Nein      

Die Pflegebedürftigkeit ist dem Versicherer spätestens bis zum Ablauf der 4. Woche ab ärztlicher Feststellung anzuzeigen. Bei verspätetem Zugang der Anzeige wird ein vereinbartes Pflegetagegeld erst vom Zugangstage an gezahlt, jedoch nicht vor dem Beginn der Leistungspflicht und dem im Tarif vorgesehenen Zeitpunkt.

      Ja      

Rückwirkende Leistung bei verspäteter Meldung der Pflegebedürftigkeit ist bis zu 6 Monaten nach Feststellung mitversichert.

      Ja      

Es gibt keine zeitliche Anzeigepflicht bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit. Der Versicherungsfall und die Leistungspflicht beginnen mit der ärztlichen Feststellung der Pflegebedürftigkeit.

Leistung stat. KH/Kur/Reha ohne zeitl. Begrenzung

Leistung auch bei der stationären Krankenhaus-, Kur-, Reha-Aufenthalt ohne zeitlicher Begrenzung

      Ja      

Der Versicherer leistet während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Ja      

Der Versicherer leistet während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Nein      

Der Versicherer leistet während den ersten vier Wochen der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Ja      

Der Versicherer leistet während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Ja      

Der Versicherer leistet während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Ja      

Der Versicherer leistet während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Ja      

Der Versicherer leistet während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Nein      

Der Versicherer leistet während den ersten vier Wochen der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Ja      

Der Versicherer leistet während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

      Ja      

Der Versicherer leistet während der Durchführung einer vollstationären Heilbehandlung, stationären Rehabilitationsmaßnahme, Kur- oder Sanatoriumsbehandlung.

Die persönlichen „Pflegeplan-Helfer“ unterstützen Ihre Kunden im Pflegefall und auf Wunsch sogar schon vorher.
Ihre Kunden erhalten also genau dann folgende professionelle Unterstützung von unabhängigen Experten, wenn es notwendig ist:
  • Kostenfreie telefonische anwaltliche Erstberatung im Versicherungsfall durch die Kanzlei Michaelis
  • Kostenfreie Pflegeberatung vor Ort durch einen Pflegeexperten der WDS.care GmbH
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  • Kostenfreie telefonische anwaltliche Erstberatung im Versicherungsfall durch die Kanzlei Michaelis
  • Kostenfreie Pflegeberatung vor Ort durch einen Pflegeexperten der WDS.care GmbH
Die persönlichen „Pflegeplan-Helfer“ unterstützen Ihre Kunden im Pflegefall und auf Wunsch sogar schon vorher.
Ihre Kunden erhalten also genau dann folgende professionelle Unterstützung von unabhängigen Experten, wenn es notwendig ist:
  • Kostenfreie telefonische anwaltliche Erstberatung im Versicherungsfall durch die Kanzlei Michaelis
  • Kostenfreie Pflegeberatung vor Ort durch einen Pflegeexperten der WDS.care GmbH
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Leistungspunkte 9 12 4 12 10 8 2 12 11

Für die Richtigkeit des Inhaltes übernimmt die insuro Maklerservice GmbH keine Garantie und Haftung.
1 Optional versicherbar - in dieser Berechnung nicht enthalten     2 Anhebung stationäre Pflege der Stufen I+II auf Leistungshöhe Stufe III
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